Jungfernstieg, Hamburgs gute Stube.


Jungfernstieg, Hamburgs gute Stube.
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Der Jungfernstieg, nahe unserem Rathaus,
an der so herrlichen, wunderbaren und
wasserblauen Alster, ist zum stolzieren da.
Ein Mode-Laufstieg, das ist wahrlich wahr,
hier zeigt man sich, hier wird promeniert,
hier werden, der Hut und das neue Kleid,
dem Passanten präsentiert, ganz ungeniert.
Hier spaziert man, am tollen Jungfernstieg,
ganz elegant, oder ausgesprochen piekfein,
wie sollte es auch gar anders sein und schau
der Mode wegen, mal ins Alsterhaus hinein.
Und dann und wann, hin und wieder mal so,
wird am mode-freudigen und so flair-vollen
Hamburger Jungfernstieg, eine ganz neue
Bekleidungs-Kreation, hier, in Hamburgs
gar Guten Stube gezeigt und ausprobiert.
Hier kann man ganz modisch, extravagant
stolzieren, hier am stolzen Jungfernstieg,
kann man es den Passanten ganz problemlos
präsentieren, ohne sich dabei zu blamieren.
Und zum Schluss, das muss nun auch noch sein,
der Name Jungfernstieg geht darauf zurück,
das Hamburger Familien ihre unverheirateten
Tochter einst hier ausführten und das ganz fein.
***
Leider nicht mehr so ganz fein, wie mein Reim,
man holte Technik-Läden großspurig dort herein,
Elegantes, Neu wie auch Alt, erstickt so gar gleich
im Keim. Großkonzerne haben jetzt hier das sagen,
verändert den Jungfernstieg und fällt so mach Bürger
extrem auf den Magen. So kampieren schon mal junge
Leute vor den Geschäften, wie eine gar wilde Meute.
Auch sieht man schon mal verwundert eine Kombination
Pelzmantel mit Rucksack und dazu Schuhe offen gar
getragen, was will man mit dieser Mode uns da sagen,
das gar am Jungfernstieg, das liegt quer im Magen,
ist schwer in der piekfeinen Flaniermeile zu ertragen.
-.-
Tschüs bis dann, Kuddelahh.
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Ident:
http://hamburg-tor-zur-welt.blogspot.de/

 Hamburg an de Woterkant.

Hamburggrüße aus Hamburg an de Woterkant.

Hamburggrüße.
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Hamburg macht glücklich,
Hamburg macht froh,
das ist eben so
-.-
Tschüs bis dann, Kuddelahh.
KopierFrei mit ©: khAhh3
Ident:
http://hamburg-tor-zur-welt.blogspot.de/

 Hamburg an de Woterkant.








Hamburgs Silbermann.

Hamburgs Silbermann
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Ein jeder kennt in Hamburg ihn,
den grauen Silbermann in der Mö.
Er steht so da, auf einem Sockel
leicht erhöht, schaut mit starren
Blick in Richtung Mönckebrunnen,
als Skulptur aus Stein oder Metall,
der Effekt ist außerordentlich gut
ihm gelungen. Jedoch kommt mal
eine schicke Frau, mit ein paar Cent,
schnell erkennt man dieses sehr gut,
es ist ein Mensch aus Fleisch und
Blut. Sehr galant und auch äußerst
munter, beugt der Silbermann sich
zur schönen Frau nun herunter, ein
paar nette Worte, ein Handkuss,
das muss gar sein, danach sieht er
wieder aus, wie eine gut gelungene
Skulptur, aus Metall oder Stein,
der wundersame Silbermann auf
seinem Sockel aus Stein ganz fein.
  • Tschüs bis dann, Kuddelahh
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Hamburg im Regen.

Hamburg im Regen
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Hamburg im Regen
der Michel schaut zu,
da bin ich zu Hause,
und ich fühle mich gut.
-.-
Tschüs,Kuddelahh.
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Ident:

Hamburg, mein Hamburg.

Hamburg, mein Hamburg.
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Hamburg, mein Hamburg,
wie hab ich dich so gern,
der Michel herüberschaut
zu mir, von fern. Der Duft
vom Hafen, der weiten Welt,
von mächtigen Segelschiffen,
man muss es einmal sehen,
einfach traumhaft schön und
die vielen kleinen Barkassen,
man kann von Hamburg und
Elbe einfach nicht mehr lassen.
Die weißen, frechen Möwen,
die sich um Fische streiten
und heftig laut kreischend,
elegant durch die Lüfte im
Hafen und Fischmarkt gleiten.
Goldene Sonnenstrahlen durch
Wolkenlücken, Lichtreflexe
aufs bewegte Wasser malen.
Wo um Schiffe herum, viele
Enten auf den Wellen reiten und
sich die schmucken Matrosen
gar zum Landgang vorbereiten.
Wo Anker rasselnd in die Elbe
sausen und heftige Ostwinde,
über Schiffe und Hafen brausen.
Das ist mein maritimes Hamburg,
das ist das Tor zur großen und
weiten und gar so bunten Welt.
Oh mein geliebtes Hamburg,
wie hab ich dich doch so gern.
**
Tschüs,Kuddelahh.
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Ident:

Sieht man den Michel.

Sieht man den Michel.

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Sieht man schon von Ferne her

den Michel stehen, wird einem

das Herz aufgehen. Begrüßt die

Schiffe schon von Weiten, wird

wohlwollend alle nach Hamburg

begleiten.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Kuck mal LINK:

Hamburg verstehen



 Hamburg verstehen.

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Mal den Michelturm sehen,
oben auf der Pattform stehen;
rüber zum Hafen sehen und
du wirst Hamburg verstehen
-.-
Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Blaue Perle und Seele von Hamburg, unsere Alster.

Blaue Perle und Seele von Hamburg,

unsere Alster.

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Du wunderschöne Alster, blaue Perle,

die Seele vom maritimen Hamburg.

Du wundervoller, prächtiger City-See,

begeisterst mich gar immerzu wieder,

sooft ich an deine grünen Ufer radle,

oder auch gar verliebt spazieren geh.

Oder auf einer deiner vielen, vielen

schmucken und alten Brücken steh,

die vielen schnieken Segelschiffe,

Kanus und auch Alsterdampfer seh.

Und gleich um die Ecke, da am so

piekfeinen, modischen Jungferstieg,

da wo die Fassaden Schneeweiß und

all die Dächer Kupfergrün und auf

den Straßen, Kübel mit Blumen blühen.

Wo an der Alster-Uferpromenade die

Treppenstufen bis ins Wasser gleiten,

wo weiße Schwäne, Enten und Möwen

und auch Gänse auf den Wellen reiten,

gestressten Shopper und Touristen,

viel Spaß und viel Freude gar bereiten.

Hier lässt man gar ruhig die Blicke

schweifen, hier entspannt man sehr,

hier ruht man aus und von hier aus

schaut man zu den Alsterarkaden

und zum Hamburger so prächtigsten

und alten und ehrwürdigsten Haus.

Dort wo der Bürgermeister und all

die vielen Senatoren, manchmal gar

aus den Fenster schauen und sich an

wunderschönen, brillant-blauen Alster

sich erfreuen und gar so auch erbauen.

Und solange die Schwäne die Alster

beleben und wir sie hegen und pflegen,

solange wird Hamburg groß, frei und

erfolgreich sein und die Alsterfee von

ANNO 1190, sie gab unsere Alster gar,

Seele von Hamburg allzeit, ihren Segen.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Ich möcht so gern vom Michel sehen.

Ich möcht' so gern vom Michel sehen.

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Ich möcht' auf seinem Turme stehen,

ich möcht' so gern vom Michel sehen

und zum bunten Hafen hinübersehen.

Die Schiffe, Schuten und Barkassen

die im Hafen herein kommen und gar

die anderen die den Hafen verlassen.

Dieses traumschöne Panorama möcht'

ich mit meinem Herzen voll erfassen,

den Sound des Hafens, wie das Röhren

vom Schiffshorn, zusammen mit dem

feinen Glockenklang vom Michelturm.

Hier vom Turm aus, unsere Alster, die

blaue Perle von Hamburg, gar schauen.

So wacht unser Michel über Hamburg,

Tag und Nacht, darauf kann man bauen,

als Wächter und Wahrzeichen, ein jeder

dieser tollen Stadt kann darauf vertrauen.
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Tschüs, Kuddelahh.
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Elbe-Auen, ein grandioser Traum.


Elbe-Auen, ein grandioser Traum
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Elbe-Auen von der Quelle etwa, bis zur
Mündung wohl, sollte man gar schauen.
Landschaften, wie ein grandioser, großer
Traum, immer entlang am gar Elbe-Saum,
paradiesisch schön, man glaubt es kaum.
Tiefgrüne, rauschende Laubwälder,Täler,
hohe Berge, Senken, klare, stille, tiefe Seen,
eindrucksvoll, imposant ist alles zu sehen.
Von vor Dresden gar, über Pirna durch die
so grandiose Sächsischen Schweiz, also das
einmalige Sandsteingebirge, dann hin zum
gar maritime Hamburg, bis zur Alten Liebe,
nach Cuxhaven, des Nordens Hochseehafen.
Hinunter bis zum weißen Nordseestrand, dort
wo reine Wellness - Salzluft ist gar ein Garant
und wo die Möwen ziehen übern warmen Sand.
Hier spürt man es sofort, man ist total entspannt,
der frische Seewind, weh herüber von weit übers
weite Meer und schmeckt mild nach Salz und Teer.
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Tschüs bis dann, Kuddelahh.
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Ident:

Hamburg und unser Michel.

Hamburg und unser Michel.
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Komme ich vom Süden her, über die
Elbbrücken und von fern grüß mich
der Michel gern, das ist ein Gefühl,
so unbeschreiblich, unglaublich tief
gerührt, ich bin wieder in Hamburg, in
meinem überaus so geliebten Hamburg,
mein Hamburg; Hamburg an de Woterkant.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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In Hamburg sagt man Tschüs ....HAMBURG-REIME

Hamburg an de Woterkant, 
in Hamburg sagt man Tschüs, 
wenn man es herzlich meint. 
Man spricht es lang gar aus, 
wie Grüß oder gar Müüs !
 -.-
HAMBURG-REIME

Hamburg an de Woterkant. 



Nordsee, Helgoland, Elbe und ihre Möwen.

Nordsee, Helgoland, Elbe und ihre Möwen
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Wo sich dunkle Wolken gar auftürmen,
wo heftige Herbstwinde oft über Meere,
Nordsee und Helgoland, Elbe und Häfen
toben, aber auch auf Baken und Pricken,
auf Duckdalben und den Molen und dort
wo die Fischerboote ihr Fang gar einholen;
dort ist die so weiße Schreimöwe zu Haus.
Sehr lautstark und kreischend gibt der so
weißgraue Kunstsegelflieder allen gar kund,
hier ist ihr absolutes Fangrevier, hier geht es
somit richtig rund und gibt wohl oft erst Ruh,
wenn verschwunden so der letzte Fisch und
auch Beifang, in ihrem hungrigen Schlund.
Seeschwalben, man die Möwen auch nennt
und auf der Insel Helgoland die meisten
Arten man wohl kennt. Hier bauen sie ihre
Nester, an der steilen roten Küstenwand,
sie, die Möwe, mit ihren Kosenamen: Emma,
ist uns allen hier im Norden, wohl bekannt.
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Tschüs bis dann, Kuddelahh.
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-.-
(PS. Duckdalben-Dückdalben-Dukdalben)
Reimenator
HAMBURG-REIME


 

Cuxhaven und das Meer......

Cuxhaven und das Meer.
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Suchst du im Urlaub wirklich mal
Entspannung, Freude bei erfrischen
Meerwasser, Watt und feinen Sand,
so fahre somit zum Nordseestrand.
Und dann Abends gar zum Hafen,
da fällt mir einzig sofort etwa ein,
das doch wunderschöne Cuxhaven.
Die gar so romantische „Alte Liebe“
als imposantesten Schiffsanlieger,
für Schiffe klein und auch groß, hier
in Cuxhaven ist ja richtig etwas los.
Hier kann man wirklich mal richtig
träumen und auch gar weit schauen,
sehen über das silberwogende Meer,
das tut so gut, entspannt auch sehr.
Bei immer frischem Wasser, frischen,
erholsamen Wind, was will man mehr.
Stapfst durch die Priele bis Neuwerk,
bist du mit jedem Unmut übern Berg.
Und am nächsten Morgen, vertrieben
sind die vielen Mühen, Alltagssorgen,
lege dich sodann am Meeresstrand im
wunderbaren, so feinen, warmen Sand.
Du spürst es, man ist total entspannt,
der frische Seewind, weht von fern übers
Meer, schmeckt mild nach Salz und Teer.
Die Meeresgezeiten, sie zeigen uns gar,
unermessliche Weiten von Watt und See,
können innige Glücksgefühle dir bereiten.
Stehst du dann im Watt und hörst so, wie
es lebt und atmet, gehst dann ganz nah
an der so großen Schiffsfahrrinne und
setzt gar all deine sechs Sinne dann ein,
schaust weit hinaus, übers silberne Meer,
da wo werden Himmel und Wellen eins,
horchst in dich hinein, dann wird dir klar,
die Natur ist nun sehr nah und für dich da.
Und wenn der Mond dann am Wasser zieht,
und das Nordseewasser bei Döse und auch
bei Duhnen je von der Reitklima-Küste
sich weit bis zur Fahrrinne gar entzieht,
kostbares Watt kilometerweit so freigibt.
Sofort wird es im Wattenmeer lebendig,
die Krabbe kommt hervor, ganz wendig,
auch der Wattwurm schaut jetzt heraus,
baut seine Röhrenburg vollständig aus.
Noch abertausende an Getier, sieht man
im gesunden Wattenschlick bei Ebbe hier.
So ist die gute Nordsee mit frischer, reiner
und sauberer Luft, die es nur gar hier gibt,
die zum Wellness und Entspannung ruft.
Ein Weltnaturerbe das Wattenmeer, was
braucht man zum Glücklichsein mehr, als
Nordseewellen, Sonne und den salzigen Duft,
ist die Würze unserer gesunden Nordseeluft.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Ident:
http://kuddelhh.blogspot.com/?spref=tw








Erholung pur, für jede Generation ein Vergnügen, einfach tipp-topp.
Einzigartiges Natur-Wellness-Vergnügen.
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Reimenator
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In Hamburg sagt man Tschüs und spricht man aus, wie Grüß.

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Tschüs spricht man lang ja aus,
so klingt es herzlich und schön
oft ist es in Hamburg zu hören,
weil sie sich all so gut verstehen.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Mein Hamburg, Hamburg an der Woterkant. HAMBURG-REIME


Mein Hamburg, ja mein
Hamburg an der Elbe,
Hamburg der hohe Norden,
Hamburg an der Woterkant,
Hamburg mit viel Wasser
und noch mehr Schiffe ist
in der ganzen Welt bekannt.
Hamburg schmeckt nach
Wasser und Meer und auch
ein klein wenig nach Teer.
Hamburg ist für alle da, mit
einem gar besonderen Flair,
der Hafen und Sankt Pauli
ein blinkendes Farbenmeer.
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Tschüs bis dann, Kuddelahh.
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-.-

-.--.-

Reimenator

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