Heimweh nach Hamburg: khahh

Heimweh nach Hamburg.
-..-
Ich habe Heimweh nach Hamburg,
nach mein Hamburg an de Woterkant;
nach Hamburgs Hafen, nach all den
Schiffen und Booten, nach Hamburgs
Alster, die blaue Perle von Hamburg
und gar all die vielen Fleete mit ihren
so schicken und weißroten Alsterschiffen.
Heimweh nach der Reeperbahn mit ihrem
sehr bunten Treiben, nach dem Fischmarkt
und nach dem St. Georg, nach der Langen
Reihe, die Straße der Gemütlichkeit für
Kaffee und Kuchen, da wo braucht man
nicht lange Mühen, nicht lange zu suchen.
Heimweh nach unseren Michel und nach
unserer Elbphilharmonie, alles das einmal
gesehen von Hamburg, man vergisst es nie.
=:::=
Tschüß Kuddelahh.
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Die Sonne scheint, viva Hammonia, viva Germania.

Die Sonne scheint, viva Hammonia,
viva Germania.
-.-
Mit einem Grüß-Gott, Moin-Moin, oder
einen Guten Morgen aufgeweckt und dazu
am blauweißen Himmel die Sonne entdeckt.
Da mach dir keine unnötigen Sorgen, denke
nicht schon jetzt an Morgen. Heute ist DEIN
Tag, wo ein jeder DICH so richtig gerne mag.
Fröhlich begrüßen sollst DU daher diesen gar
so angenehmen - warmen Sonnentag, sodass
ein jeder denn es auch merke, das DU froh bist,
dass sie da sind und DU allesamt gerne magst.
-.-
Tschüß, Kuddelahh.
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Hamburg ist für alle da, Hamburg mit Herz.

Hamburg ist für alle da, Hamburg mit Herz.
-
Mein Hamburg, ja mein
Hamburg an der Elbe,
Hamburg der hohe Norden,
Hamburg an der Woterkant,
Hamburg mit viel Wasser
und noch mehr Schiffe, ist
in der ganzen Welt bekannt.
Hamburg schmeckt nach
Wasser und Meer und auch
ein klein wenig nach Teer.
Hamburg ist für alle da, mit
seinem gar besonderen Flair,
der Hafen und Sankt Pauli
ein blinkendes Farbenmeer.
Der Michel und die Elphi
und auch noch vieles mehr,
Hamburg gefällt allen sehr.
Hamburg an der Woterkant,
maritimes Treiben, so ist es
in der ganzen Welt bekannt.
Hamburgs Hafen, die Fleete,
Alster, Kanäle und all die Seen,
wo große Schiffe, Segler und
gar Schuten auf Reise gehen.
Von hundert Brücken aus kann
man ins quirlende, aufgewühlte
Schiffsschraubenwasser sehen.
Hamburg mit Herz, für all die
vielen Wünsche, maritimer Art,
mit gar fantastischen Ambiente,
hält somit für jeden gar etwas parat.
Hamburg kucken und erleben und
staunen, Hamburg macht glücklich,
und macht gar froh, das ist ebenso.
-...-
Tschüß, Kuddelahh.
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Der grüne Turm von St. Michaelis.

Der grüne Turm von St. Michaelis.
-....-
Vierhundertzweiundfünfzig Stufen
muss du gar steigen, bevor du kuckst
über Hamburgs so maritimen Weiten.
Vierhundertzweiundfünfzig Stufen nach
oben, bis zum Himmelszelt, jede Art von
Hektik und Unmut nun sofort verfällt.
Ein Foto von hier oben, ein jeder wird
dich dafür loben, denn so nah gar am
Himmelsdach, auf 'm grünen Michelturm,
bewahrt dich vor zu großen Lebensturm.
Vierhundertzweiundfünfzig Stufen nach
unten sollst du auf die Hälfte ruhen und
lauschen der Glocken großen Klangvolum.
Vierhundertzweiundfünfzig Stufen bis nach
unten, aller Alltagsstress ist nun überwunden.
Und trittst du nun vor die Kirchentür, hast du
gleich mit dem Foto vom Turm, ein Souvenir.
-...-
Tschüß, Kuddelahh.
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Hamburgs Michel grüßt. KUDDEL

Hamburgs Michel grüßt .
-.-
Schön ist es in der Ferne zu schweifen,
doch kommt man gar vom Süden her,
wieder zurück über die Elbbrücken
und schon von fern her grüßen die
alten Kirchtürme und unser geliebter
Michel uns gern. Das ist ein Gefühl,
so unbeschreiblich, unglaublich tief,
eine Welle der Freude einem erfasst,
viele Hamburger stehen im Zug auf
und schauen zum Fenster raus, sind
gerührt, sie sind wieder in Hamburg,
in ihrem überaus geliebten Hamburg,
ihrem Hamburg gar, an de Woterkant.
-..-
Tschüß, Kuddelahh.
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Hamburger AAL .....KUDDEL

Hamburger Aal.
=::::=
Ein graugrüner Aal lebte in der Alster gar,
sein Name war Edgar der Aal, das ist wahr,
doch er wollte mal in der Elbe schwimmen,
dazu musste er die Elbschleuse erklimmen.
Die war aber glitschig und auch viel zu steil
er weiß, es wäre sicherlich sein Todesurteil,
deswegen kehrte er um und blieb wo er war,
in seiner Alster; bei der großen Fische-Schar.
-..-
Tschüß, Kuddelahh.
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Hamburger Franzbrötchen. KUDDEL

Hamburger Franzbrötchen.

=:::=

Eines der gar Hamburger Köstlichkeiten,
übertrifft so mancher Leckerei bei weitem,

höre und lese die Story aus uralten Zeiten.
In der Napoleonzeit da gab's eins ein Bäcker,
er hat's erfunden, das Franzosenbrot, so lecker.
Und beißt man hinein, dann werden dutzende
Geschmacksnerven auf einem Schlag verwöhnt
das Franzbrötchen wird durch süßen Zimt gekrönt.
Gibt man das Franzbrötchen in in die Mikrowelle,
nur ein paar Sekunden, es wird doppelt so gut munden.
Tschüß, Kuddelahh.
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KuddelReim .. Hamburg

Goldene Wiege, Geschmeide in Hamburg-Harburg. KUDDEL



Goldene Wiege, Geschmeide in Hamburg-Harburg.
-..-
Am Rande der Haake, Harburgs Waldungen,
gibt es ein Fleckchen, die Goldene Wiege
und je nach Jahreswechsel am ersten Tage,
so die gar viele hunderte Jahre alte Sage,
ist ein jeder der die Bedingung erfüllt,
ob arm oder gar reich, in der Lage, den
Schatz der dort verborgen, den Geistern
nun dann an jenem Tage gar abzujagen.
Strauchdiebe hatten dort Goldgeschmeide
in einer puren, goldenen Wiege vergraben
und von an, von Naturgeister und Wesen,
höllisch sie aufpassen und auch daran laben.
Nun, nach der uralten Legende müssten sich
nur drei Brüder, allesamt Schneider, die sich
gar nie ernsthaft in den Haaren hatten, geben,
das wäre für die Brüder ein wahrhafter Segen.
Doch aufgepasst ihr Brüder, kein einzig Wort
lasset gar über die Lippen rollen, ansonsten die
Goldener Wiege samt Geschmeide, bleibt für
gar ein volles Jahr wieder für euch verschollen.
-...-
Tschüß, Kuddelahh.
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In Hamburg sagt man Tschüß, wenn man es herzlich meint....KUDDEL


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Jungfernstieg, Hamburgs gute Stube....Hummel-Hummel, Mors-Mors. KUDDEL


Jungfernstieg, Hamburgs gute Stube. ...Hummel-Hummel, Mors-Mors.
--
Der Jungfernstieg, nahe unserem Rathaus,
an der so herrlichen, wunderbaren und
wasserblauen Alster, ist zum stolzieren da.
Ein Mode-Laufstieg, das ist wahrlich wahr,
hier zeigt man sich, hier wird promeniert,
hier werden, der Hut und das neue Kleid,
dem Passanten präsentiert, ganz ungeniert.
Hier spaziert man, am tollen Jungfernstieg,
ganz elegant, oder ausgesprochen piekfein,
wie sollte es auch gar anders sein und schau
der Mode wegen, mal ins Alsterhaus hinein.
Und dann und wann, hin und wieder mal so,
wird am mode-freudigen und so flair-vollen
Hamburger Jungfernstieg, eine ganz neue
Bekleidungs-Kreation, hier, in Hamburgs
gar Guten Stube gezeigt und ausprobiert.
Hier kann man ganz modisch, extravagant
stolzieren, hier am stolzen Jungfernstieg,
kann man es den Passanten ganz problemlos
präsentieren, ohne sich dabei zu blamieren.
Und zum Schluss, das muss nun auch noch sein,
der Name Jungfernstieg geht darauf zurück,
das Hamburger Familien ihre unverheirateten
Tochter einst hier ausführten und das ganz fein.

***

Leider nicht mehr so ganz fein, wie mein Reim,
man holte Technik-Läden großspurig dort herein,
Elegantes, Neu wie auch Alt, erstickt so gar gleich
im Keim. Großkonzerne haben jetzt hier das sagen,

verändert den Jungfernstieg und fällt so mach Bürger

extrem auf den Magen. So kampieren schon mal junge

Leute vor den Geschäften, wie eine gar wilde Meute.

Auch sieht man schon mal verwundert eine Kombination

Pelzmantel mit Rucksack und dazu Schuhe offen gar
getragen, was will man mit dieser Mode uns da sagen,
das gar am Jungfernstieg, das liegt quer im Magen,
ist schwer in der piekfeinen Flaniermeile zu ertragen.
-.-
Tschüß bis dann, Kuddelahh.
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-.-
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 Hamburg an de Woterkant. 
...Hummel-Hummel, Mors-Mors.

Hamburggrüße aus Hamburg an de Woterkant. KUDDEL

Hamburggrüße.

-.-

Hamburg macht glücklich,

Hamburg macht froh,

das ist eben so
-.-
Tschüß bis dann, Kuddelahh.
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 Hamburg an de Woterkant.
kuckda







Hamburger Silbermann... KUDDEL

Hamburger Silbermann
--
Ein jeder kennt in Hamburg ihn,
den grauen Silbermann in der Mö.
Er steht so da, auf einem Sockel
leicht erhöht, schaut mit starren
Blick in Richtung Mönckebrunnen,
als Skulptur aus Stein oder Metall,
der Effekt ist außerordentlich gut
ihm gelungen. Jedoch kommt mal
eine schicke Frau, mit ein paar Cent,
schnell erkennt man dieses sehr gut,
es ist ein Mensch aus Fleisch und
Blut. Sehr galant und auch äußerst
munter, beugt der Silbermann sich
zur schönen Frau nun herunter, ein
paar nette Worte, ein Handkuss,
das muss gar sein, danach sieht er
wieder aus, wie eine gut gelungene
Skulptur, aus Metall oder Stein,
der wundersame Silbermann auf
seinem Sockel aus Stein ganz fein.
  • Tschüß bis dann, Kuddelahh
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-.-


Sieht man den Michel. Tschüß bis gleich. KUDDEL

Sieht man den Michel.

-

Sieht man schon von Ferne her

den Michel stehen, wird einem

das Herz aufgehen. Begrüßt die

Schiffe schon von Weiten, wird

wohlwollend alle nach Hamburg

begleiten.
-.-
Tschüß bis dann,Kuddelahh.
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-.-
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Hamburg verstehen. Tschüß bis gleich. KUDDEL



 Hamburg verstehen.

-.-

Mal den Michelturm sehen,
oben auf der Pattform stehen;
rüber zum Hafen sehen und
du wirst Hamburg verstehen
-.-
Tschüß bis dann,Kuddelahh.
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-.-
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Hamburg; die blaue Perle und Seele, unsere Alster... KUDDEL

Hamburg: Blaue Perle und Seele, unsere Alster.

--

Du wunderschöne Alster, blaue Perle,

die Seele vom maritimen Hamburg.

Du wundervoller, prächtiger City-See,

begeisterst mich gar immerzu wieder,

sooft ich an deine grünen Ufer radle,

oder auch gar verliebt spazieren geh.

Oder auf einer deiner vielen, vielen

schmucken und alten Brücken steh,

die vielen schnieken Segelschiffe,

Kanus und auch Alsterdampfer seh.

Und gleich um die Ecke, da am so

piekfeinen, modischen Jungferstieg,

da wo die Fassaden Schneeweiß und

all die Dächer Kupfergrün und auf

den Straßen, Kübel mit Blumen blühen.

Wo an der Alster-Uferpromenade die

Treppenstufen bis ins Wasser gleiten,

wo weiße Schwäne, Enten und Möwen

und auch Gänse auf den Wellen reiten,

gestressten Shopper und Touristen,

viel Spaß und viel Freude gar bereiten.

Hier lässt man gar ruhig die Blicke

schweifen, hier entspannt man sehr,

hier ruht man aus und von hier aus

schaut man zu den Alsterarkaden

und zum Hamburger so prächtigsten

und alten und ehrwürdigsten Haus.

Dort wo der Bürgermeister und all

die vielen Senatoren, manchmal gar

aus den Fenster schauen und sich an

wunderschönen, brillant-blauen Alster

sich erfreuen und gar so auch erbauen.

Und solange die Schwäne die Alster

beleben und wir sie hegen und pflegen,

solange wird Hamburg groß, frei und

erfolgreich sein und die Alsterfee von

ANNO 1190, sie gab unsere Alster gar,

Seele von Hamburg allzeit, ihren Segen.
-.-
Tschüß bis dann,Kuddelahh.
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Kuddelahh an de Woterkant

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Ich möcht so gern vom Michel sehen. Tschüß bis gleich. KUDDEL

Ich möcht' so gern vom Michel sehen. ☼

-.-

Ich möcht' auf seinem Turme stehen,

ich möcht' so gern vom Michel sehen

und zum bunten Hafen hinübersehen.

Die Schiffe, Schuten und Barkassen

die im Hafen herein kommen und gar

die anderen die den Hafen verlassen.

Dieses traumschöne Panorama möcht'

ich mit meinem Herzen voll erfassen,

den Sound des Hafens, wie das Röhren

vom Schiffshorn, zusammen mit dem

feinen Glockenklang vom Michelturm.

Hier vom Turm aus, unsere Alster, die

blaue Perle von Hamburg, gar schauen.

So wacht unser Michel über Hamburg,

Tag und Nacht, darauf kann man bauen,

als Wächter und Wahrzeichen, ein jeder

dieser tollen Stadt kann darauf vertrauen.
-.-
Tschüß bis dann, Kuddelahh.
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-.-


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Elbauen, ein grandioser Traum.... Tschüß bis gleich: KUDDEL




Elbauen, ein grandioser Traum

-

Elbauen von der Quelle etwa, bis zur
Mündung wohl, sollte man gar schauen.
Landschaften, wie ein grandioser, großer
Traum, immer entlang am gar Elbe-Saum,

paradiesisch schön, man glaubt es kaum.

Tiefgrüne, rauschende Laubwälder,Täler,
hohe Berge, Senken, klare, stille, tiefe Seen,

eindrucksvoll und imposant mit ihren vielen

Vogelrast und Brutplätzen, ist alles zu sehen.
Von vor Dresden gar, über Pirna durch die

so grandiose Sächsischen Schweiz, also das

einmalige Sandsteingebirge, weiter dann über

Torgau, Wittenberg bis Magdeburg, sodann

zum maritimen Hamburg und dann weiter nach

Buxtehude; da wo die Hunde mit dem Schwanz

bellen. Danach über Stade, zur historischen schönen

Altstadt mit seinem antiken Holzkran, weiter zur

Alten Liebe, nach Cuxhaven, Nordens Hochseehafen.

Hinunter bis zum weißen Nordseestrand, dort

wo reine Wellness-Salzluft gar ist ein Garant

und wo die Möwen ziehen über'n warmen Sand.

Hier spürt man es sofort, man ist total entspannt,

der frische Seewind, weh herüber von weit übers

weite Meer und schmeckt mild nach Salz und Teer.
Tschüs, Kuddelahh.
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Ident:
KuddelReim .. Hamburg



.. Hamburg ..


.. Hamburg ..

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In Hamburg sagt man Tschüß ....KUDDEL


Hamburg an de Woterkant, 
in Hamburg sagt man Tschüs, 
wenn man es herzlich meint. 
Man spricht es lang gar aus, 
wie Grüß oder gar Müüs !
 -.-
HAMBURG-REIME

Hamburg an de Woterkant.